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Wer wir sind & warum wir kämpfen

Über uns

Für eine gerechte, moderne Drogen- und Cannabispolitik – gegen das Blockade-Management der CSU

Wir sind das Cannabis Bündnis Deutschland (CBD-Partei) — aus der Idee entstanden, dem jahrzehntelangen Stillstand eine innovative, menschliche und liberale Politik entgegenzustellen. Mit uns bekommt die Cannabis-Legalisierung in Bayern endlich eine Stimme, die nicht nur redet, sondern handelt.

Unsere Wurzeln liegen in der Cannabis Social Club Partei (CSC), einer Bewegung, die 2024 entstand, weil die bayerische Politik immer wieder bewusst Fortschritte blockierte – selbst als der Bund die Teil-Legalisierung von Cannabis beschlossen hat.

Wie aus Widerstand eine politische Bewegung wurde

Unsere Geschichte

Die CBD-Partei steht in einer langen Tradition zivilgesellschaftlichen Engagements für eine sachliche, rechtsstaatliche und verantwortungsvolle Cannabis-Politik. Was als Bürgerinitiative begann, ist heute eine politische Bewegung mit kommunalem Gestaltungsanspruch.

  • Volksbegehren für Legalisierung

    Der Cannabis Verband Bayern initiierte das Volksbegehren „JA zur Legalisierung von Cannabis“. Über 42.000 Unterschriften wurden gesammelt und dem Bayerischen Landtag übergeben. Trotz Annahme durch den Landtag scheiterte das Begehren aus formalen Gründen, bestätigt durch das Bayerische Verfassungsgericht.

  • Gründung der Cannabis Social Club Partei (CSC)

    In Reaktion auf politische Blockaden bei der Umsetzung der Bundesreform wurde in Bayern die CSC gegründet, um den politischen Druck zu erhöhen. Zu den prägenden Akteuren gehörte unter anderem Wenzel Vaclav Cerveny aus Aschheim.

  • Bundestagswahl & strukturelle Hürden

    Die CSC wurde zur Bundestagswahl 2025 zugelassen, scheiterte jedoch an extrem kurzen Fristen und den hohen Anforderungen an Unterstützerunterschriften.

  • Umbenennung zur CBD-Partei

    Auf dem Bundesparteitag 2025 erfolgte die Umbenennung in Cannabis Bündnis Deutschland (CBD-Partei). Damit unterstreichen wir unsere bundesweite, liberale Ausrichtung und unseren Anspruch auf konstruktive politische Gestaltung.

  • Kandidatur für den Münchner Stadtrat

    Zur Kommunalwahl 2026 treten wir für den Münchner Stadtrat an. Aus Überzeugung, dass Politik nicht Vorurteile verwalten darf, sondern Lösungen schaffen muss – sachlich, transparent und bürgernah.

Jetzt reicht’s – Zeit zu handeln

Was uns antreibt

Wir treten an, weil wir erleben, wie das Recht auf selbstbestimmten, verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis immer wieder durch politische Blockaden ausgebremst wird – besonders in Bayern unter Führung der CSU und Markus Söder.

Während der Bund klare Regeln zur Legalisierung geschaffen hat, sehen wir in Bayern:
Behörden und Kommunen erfinden ständig neue Hürden, die Cannabis Social Clubs praktisch verhindern oder verzögern.

Man baut Spielplätze strategisch, um Lizenzvergaben zu blockieren, statt sinnvolle Nutzungskonzepte zu fördern.

Kulturschaffende, Anbauer und Unternehmer werden mit bürokratischen Hürden und Strafverfolgung belegt, obwohl sie sich an die gesetzlichen Rahmenbedingungen halten.

Wir sagen: Genug ist genug!

 

Realität gestalten statt Ideologie verwalten

Unsere Mission in München

Wir setzen uns für eine moderne, verantwortungsvolle Cannabis-Politik ein, die nicht auf Symbolpolitik beruht, sondern im Alltag funktioniert. Unser Ziel ist eine Regulierung, die Sicherheit schafft, Rechte respektiert und den Schwarzmarkt wirksam zurückdrängt.

  • Regulierte Legalisierung im Alltag

    Cannabis muss nicht nur gesetzlich erlaubt sein, sondern praktisch, rechtssicher und nachvollziehbar umgesetzt werden.

  • Cannabis Social Clubs stärken

    Wir sehen Cannabis Social Clubs als zentrale Säule einer kontrollierten, gemeinwohlorientierten Versorgung – ohne Profitdruck und ohne Schwarzmarkt.

  • Gesundheits- und Jugendschutz priorisieren

    Prävention, Aufklärung und klare Regeln schützen besser als Verbote und Stigmatisierung.

  • Bürgerrechte und Eigenverantwortung achten

    Wir stehen für einen respektvollen Umgang mit mündigen Bürger:innen statt überzogener Strafverfolgung.

  • Dialog statt Blockade

    Politische Lösungen entstehen durch Austausch, Fachwissen und Kooperation – nicht durch Ausgrenzung oder ideologische Verhärtung.

  • Vernunft braucht Mitgestaltung

    Wenn du eine Cannabis-Politik willst, die Sicherheit, Freiheit und Realitätssinn verbindet, dann gestalte sie mit uns. Veränderung entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen.
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Mehr als Protest. Eine echte Alternative.

Was uns unterscheidet

Wir sind keine reine Protestbewegung – wir sind eine politische Alternative, die: