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Freiheit. Realität. Verantwortung.

Unser Programm für München 2026

Deutschland hat die Cannabisreform beschlossen – Bayern blockiert sie.
Während der Bund Regulierung, Prävention und Rechtssicherheit schafft, wird in Bayern die Reform absichtlich ausgebremst. Nicht aus Sachgründen, sondern aus Ideologie.

Wir treten zur Kommunalwahl in München an, um genau das zu ändern:
Wir wollen eine Cannabispolitik, die wissenschaftlich, seriös und menschenwürdig ist – nicht politisch motiviert, willkürlich oder bevormundend.

Blockade ist politische Entscheidung

Bayern blockiert – München soll handeln

Die Verzögerung der Cannabisreform ist kein Versehen, sondern Ergebnis eines Systems aus Ideologie, Angstkommunikation und Verwaltungsblockade.

  • Markus Söder

    Symbol der Verhinderung
    • lehnt die Legalisierung öffentlich und konsequent ab
    • kündigte an, Bayern werde das Gesetz „so restriktiv wie möglich“ auslegen
    • instrumentalisiert Polizei & Verwaltung für eine Abschreckungspolitik, nicht für Regulierung
  • Judith Gerlach

    Gesundheitsministerin der Überkontrolle
    • fordert den „sofortigen Stopp der Cannabispläne“
    • plant zentrale Kontrolleinheiten statt Prävention
    • baut Hürden auf, statt Lösungen zu schaffen
  • Joachim Herrmann

    Innenminister des Repressionskurses
    • will Cannabis im Bundesrat stoppen oder verschärfen
    • priorisiert Schwerpunktkontrollen gegen Konsumierende
    • setzt Polizei auf Bagatellen anstatt auf echte Kriminalität
  • CSU-Landtagsfraktion

    Der politische Unterbau
    • fordert wiederholt Rücknahme der Reform
    • unterstützt jede kommunale Möglichkeit zur Blockade
    • verhindert moderne, wissenschaftliche Drogenpolitik seit Jahrzehnten
Amtlich belegt

Offizielle Landtagsdokumente bestätigen die Blockadepolitik Bayerns

Die Kritik an der bayerischen Staatsregierung ist kein politischer Vorwurf, sondern offiziell dokumentiert. In der Drucksache 19/9372 vom 10.12.2025 legt die Landtagsfraktion der Grünen dar, dass die Umsetzung der Cannabisreform in Bayern systematisch blockiert wird – politisch gewollt und mit rechtswidrigen Auswirkungen.

Realistisch. Sicher. Umsetzbar.

Unsere Vision für München: Regulierte Freiheit statt ideologische Verbote

Wir wollen eine Cannabispolitik, die im Alltag funktioniert – rechtssicher, transparent und für alle Beteiligten verlässlich. Nicht symbolisch auf dem Papier, sondern wirksam in der Praxis.

  • Jugendschutz durch Regulierung statt wirkungsloser Verbote

  • Entlastung der Polizei durch klare Regeln statt politischer Symbolaktionen

  • Prävention und Aufklärung auf wissenschaftlicher Basis statt Moralpolitik

  • Rechtssicherheit für Clubs, Konsumierende, Unternehmer*innen und Gemeinden

Ermöglichen statt verhindern

Cannabis Social Clubs endlich ermöglichen – nicht verhindern

Obwohl Cannabis Social Clubs bundesrechtlich vorgesehen sind, werden sie in Bayern durch Verzögerungen, Überinterpretationen und zusätzliche Hürden faktisch blockiert. München kann innerhalb des Landesrechts bürgerfreundlich handeln – mit klaren Verfahren, transparenter Umsetzung und echter Unterstützung statt politisch motivierter Verhinderung.

Heute in BayernUnsere Forderungen
Genehmigungen werden verzögert oder faktisch unmöglich gemachtProaktive Unterstützung bei Standortsuche & Genehmigungen
Gemeinden nutzen jede denkbare Lücke, um Clubs zu verhindern Abschaffung künstlicher Abstands- und Verwaltungshürden
Beispiel Aschheim: Bau eines Spielplatzes, nur um den Clubstandort rechtlich zu blockieren.Gründung einer städtischen CSC-Fachstelle, die statt „Blockieren“ wirklich berät und begleitet
Vereine erhalten Lizenzen ohne reale Nutzbarkeit („Lizenzen ohne Land“)Transparente Verfahren und feste Bearbeitungsfristen
Bürger*innen bleiben in der Illegalität, obwohl sie legal handeln wollenSchutz vor kommunalen Tricks (z. B. Spielplatz-Taktiken)
Schluss mit Strafverfolgung & Schikanen

Rechtssicherheit für Bürgerinnen und Bürger

Statt politisch motivierter Strafverfolgung braucht München klare Leitlinien, Verhältnismäßigkeit und Schutz für legal Handelnde. Wir setzen auf Rechtssicherheit, Entlastung der Polizei und einen konsequenten Fokus auf echte Kriminalität.

Zustand HeuteUnsere Lösungen
Razzien wegen Stecklingen, obwohl diese rechtlich kaum zu beanstanden sindMünchner Leitlinie für verhältnismäßige Polizeiarbeit im Cannabiskontext
Ermittlungen, die Existenzen zerstören und keinerlei Nutzen bringenFokus auf echte Kriminalität statt Erwachsenen mit Eigenanbau
Politisch motivierte Polizeieinsätze statt VerhältnismäßigkeitSchutzprogramme & juristische Beratung für Unternehmer*innen
Ein Klima der Unsicherheit, das einzig den Schwarzmarkt stärktKeine politisch motivierten Kontrollen, keine „Söder-Zonen“ in München
Schutz durch Wissen

Jugendschutz durch Aufklärung – nicht durch Scheinhärte

Wirksamer Jugendschutz entsteht durch Aufklärung, Prävention und fachliche Begleitung – nicht durch symbolische Verbote. München braucht evidenzbasierte Maßnahmen, die Jugendliche wirklich erreichen und den Schwarzmarkt zurückdrängen.

CSU-RealitätUnsere Politik
Verbote ändern nichtsSafer-Use-Programme in Schulen, Streetwork & Jugendarbeit
Abschreckung funktioniert nichtstädtisch geförderte Präventionskampagnen auf Basis von Forschung
Schwarzmarkt hat freien Zugang zu JugendlichenPflicht-Jugendschutzbeauftragte in Clubs
Fachliche Schulungen für Lehrkräfte & Sozialarbeiter
Vorbild statt Verweigerung

München als Modellregion – wissenschaftlich, transparent, modern

München kann Modellregion für eine evidenzbasierte Cannabispolitik werden. Wir wollen, dass München beim Bund beantragt:

  • Modellregion für regulierte Abgabe und kommunalen Eigenanbau
  • Kooperationen mit LMU, TU und Kliniken für Forschung zu Konsum, Gesundheit und Prävention
  • Aufbau eines Monitoring-Systems, das zeigt, was wirklich funktioniert
  • Öffentliche Daten statt politisch verzerrter CSU-Narrative
Chancen nutzen statt vertreiben

Wirtschaft stärken: München als Cannabis-Innovationsstandort

München kann ein moderner Innovationsstandort für Cannabis, Prävention und Forschung sein. Statt Investitionen zu blockieren, wollen wir rechtssichere Rahmenbedingungen schaffen, die Startups, Wissenschaft und verantwortungsvolle Unternehmen in der Stadt halten.

  • Innovations­förder­programme für Gründer*innen im Cannabis­bereich
  • vereinfachte Geneh­migungen für Labore, Anbau, Analyse & Forschung
  • Kooperationen mit medizinischen Einrichtungen
  • Messe- und Event­formate rund um Cannabis, Prävention & Innovation
  • Freiheit braucht klare Regeln

    Entkriminalisierung und Bürgerrechte stärken

    Eine moderne Stadt schützt Bürgerrechte, statt sie politisch zu instrumentalisieren. Wir setzen auf Entkriminalisierung, Transparenz und Mitbestimmung – mit klaren Grenzen für staatliches Handeln.

  • Keine Münchner Beteiligung an politisch motivierter Straf­verfolgung
  • Keine Schwer­punkt­kontrollen ohne Anlass
  • Klare Schutzregeln für erwachsene Konsumierende
  • Mehr Transparenz bei Polizei- und Verwaltungs­entscheidungen
  • Ausbau direkter Mitbestimmung für Bürger*innen
München kann vorangehen

Unser Fazit: München kann, was Bayern verhindert

Die Cannabisreform scheitert nicht an fehlenden Ideen oder an den Menschen in dieser Stadt. Sie scheitert an politischer Blockade, institutioneller Fehlsteuerung und bewusstem Ausbremsen durch die Staatsregierung.
Sie scheitert an:

Wir treten an, um das zu ändern – sachlich, wissenschaftlich, transparent und entschlossen.